Wie ich zum Social Selling kam…

Es war einmal… so oder so ähnlich werde ich mein Märchen vom Social Selling eines Tages zusammenfassen. Heute kann und will ich hier lediglich eine kurze Herleitung veröffentlichen:

Kontakte durch Konversationen zu Kunden konvertieren

Pier Paolo Perrone

Als ich im Sommer 2020 lernte, meine Aktivitäten bei LinkedIn neu zu betrachten konnte ich nicht im leisesten ahnen, wohin mich das führen würde. Ich kam jedoch anscheinend mit der richtigen Einstellung daher: Offenheit. Wann immer ich gefragt werde, welche Eigenschaften mich am treffendsten beschreiben zitiere ich meine Offenheit.

Offenheit, Menschen gegenüber. Kulturen gegenüber. Essen gegenüber und gegenüber Konzepten. Als ein Vertriebsprofi der ersten Stunde wäre mir sicherlich zu dem Zeitpunkt im Sommer 2020 – mitten in der Corona Pandemie – niemals in den Sinn gekommen, mit den aktuellen Ereignissen einen paradigmatischen Wandel für die Vertriebszunft vorherzusagen. Doch genau das hätte ich zu diesem Zeitpunkt tun sollen. Ich wäre als Ketzer verstoßen worden (O.K. ich dramatisiere ein wenig), ich wäre von einer ganzen Reihe von Menschen nicht ernst genommen worden.

Und doch fand ich mich keine sechs Monate später als Vertriebsprofi zusammen mit Markus Härlin – ebenfalls Vertriebsprofi – in einem „Besprechungsraum“ auf einer neu entstandenen Audi-Social-Media Plattform Clubhouse wieder und moderierte Gespräche zum Thema Vertrieb und Vertrieb im Digitalen Anzug (Copyright Markus Härlin). Es war auch eben dieser Markus Härlin, dem ich den Einstieg ins Hardcore-Social-Selling zu verdanken habe und der Ermunterung, die er mir beim Einstieg in die LinkedIn Community des Bundesverbands der Vertriebsmanager e.V. gegeben hatte.

To be continued…

1 Comment

  • Ein WordPress-Kommentator
    Posted 19. Oktober 2021 14:19 0Likes

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